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Was ist Kinesiologie?

Kinesiologie ist die Lehre von der inneren und äusseren Bewegung (Energiefluss).

Diese Lehre der „Angewandten Kinesiologie“ ist in den frühen 60er Jahren vom amerikani­schen Chiropraktiker Dr. George Goodheart entwickelt worden. Er hatte erkannt, dass der jeweilige Spannungszustand der Muskulatur (Muskeltonus) direkte Rückschlüsse auf den körperlichen und seelischen Zustand des jeweiligen Lebewesens zulässt. Daraus entwickelte er ein sanftes Muskeltestverfahren, welches den wechselnden Muskeltonus als Antwortsys­tem auf der Suche nach Stressfaktoren und negativen Blockaden gezielt einsetzbar macht. 

Die Muskulatur steht mit bestimmten Organsystemen über die Meridiane (Energieleitbahnen) in Verbindung. Diese biologische Grundlage ermöglicht die ideale Verbindung von moderner westlicher Forschung (Chiropraktik, Ernährung, etc.) und traditioneller asiatischer Energielehre (Akupressur, Meridianba­lancen, etc.).

Die Kinesiologie ist als sanfte, tiefgreifende Methode weltweit bekannt und anerkannt. Bis heute haben sich verschiedene spezielle Einsatzbereiche innerhalb der Kinesiologie entwi­ckelt, welche z.B. die besondere Problemstellung von Kindern oder Tieren gezielt berück­sichtigen.

Wie funktioniert Kinesiologie?

Die Muskulatur reagiert auf positive oder negative Reize von aussen wie auch von innen mit einer Stärkung oder Schwächung des Spannungszustandes. Somit zeigt der Körper unmit­telbar an, was gut oder schlecht für ihn ist. Dies betrifft sicht- u. greifbare Einflüsse von aussen wie auch emotionale Störungen, die auf das Unterbewusstsein einwirken. Wir können somit über den jeweiligen Muskeltonus eine unverfälschte, direkte Antwort auf das aktuelle Themengebiet erhalten. 

Jede Zelle eines Lebewesens enthält die gesamte Erbinformation und speichert zusätzlich alle Lebenserfahrungen, die durchlaufen werden. Dem Bewusstsein steht jedoch nur der kleinste Teil (1/3) davon zur Verfügung. Der größte Teil (2/3) dieser Informationen aus ge­machten Erfahrungen und frühen Prägungen sind, wie bei einem Eisberg, unterhalb der Oberfläche im Unterbewusstsein gespeichert und stehen im Alltag zur Klärung einer Situa­tion leider nicht zur Verfügung.

Das Unterbewusstsein bestimmt jedoch anhand der archivierten Datenbestände das heutige, aktuelle Handeln und Denken, ohne dass es bewusst wahrgenommen werden kann. Über den Muskelreflex und das vegetative Nervensystem, welches nicht willentlich beeinflusst werden kann, haben wir je­doch mit Hilfe der Kinesiologie Zugang zu diesen Schät­zen aus der Vergangenheit. 

Das Unterbewusstsein hat ein geniales Selbstschutzsystem. Es gibt immer nur soviel Infor­mationen frei, wie gerade benötigt werden, um eine anstehende Problematik zu verstehen und ins Positive zu ändern. 

Somit können in einer Sitzung nur soviel Daten abgefragt werden, wie der Patient anschliessend auch verarbeiten kann. Eine kinesiologische Sitzung ist daher immer nur eine Moment­aufnahme, wie eine Fotografie, zeigt aber Ursachen von Problemen und die möglichen Wege für eine neue Lebensperspektive auf. Bei vielschichtigen Problematiken können in einer Sitzung daher manchmal nur Teilbereiche erarbeitet werden, weil der Patient anschlie­ßend einen entsprechenden Zeitraum braucht, um die Änderungen im Bewusstsein umzu­setzen. Erst danach gibt das Unterbewusstsein weitere Themengebiete zur Bearbeitung frei.

Mit Hilfe der Kinesiologie können wir auf der Ebene des Unterbewussten die aktuell notwendigen Informationen abrufen, um eine positive körperliche oder seelische Veränderung möglich zu machen.

Nichts geschieht gegen den Willen des Patienten!


 
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